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21.09.2017 | KORESO

Die Gesichter der KORESO – Tom Dührkopp

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Tom Dührkopp ist seit 2016 Teil des KORESO-Teams in der Hamburger Neustadt. In dem Startup für klassische Personalberatung ist er hauptsächlich für den Rec2Rec- und den SAP-Sektor zuständig.

Wer bist du?

Mein Name ist Tom Dührkopp. Ich bin halber Holländer (Dank je, Mama!), zwei Meter groß und ein echter Norddeutscher. Nach vier Jahren im Vertrieb bin ich im August 2016 bei der KORESO gelandet. Bis heute eine meiner besten Entscheidungen.

Wie bist du zur Personalberatung gekommen?

In die Personalberatung bin ich damals durch unseren Gründer und Geschäftsführer Oliver Kocherscheidt gekommen.

Warum tust du das, was du machst?

Ich bin Herzblut-Vertriebler und liebe das Arbeiten mit Menschen. Man hat jede Sekunde mit unterschiedlichen Charakteren zu tun. Diese Vielfalt, gebündelt mit der Achterbahn der Gefühle, machen den Job nicht alltäglich. Jeder Tag birgt neue und vor allem überraschende Situationen. Genau das mag ich an meinem Job.

Was zeichnet die KORESO aus?

Der Faktor „Mensch", das Team sowie die Professionalität. Jeder von uns verfügt über hervorragende Branchenkenntnisse, die durch eine große Empathie ergänzt wird. Dies macht uns zu einer wirklich besonderen Agentur. Darüber hinaus zeichnet sich die große Einsatzbereitschaft unseres Teams aus.

Was machst du, wenn du nicht arbeitest?

Ich verbringe viel Zeit mit meiner Familie und Freunden, probiere gerne neue Restaurants und Bars aus, schwimme und gehe regelmäßig ins Fitnessstudio.

Empfiehl doch mal drei Webseiten.

www.foodora.de, www.netflix.com und www.tagesschau.de.

Was willst du unbedingt noch machen, was du bisher nicht geschafft hast?

Da gibt es noch eine ganze Menge. Mein nächstes Ziel ist es, Südamerika noch weiter zu entdecken. Insbesondere Kolumbien. In Brasilien war ich bereits mehrere Wochen unterwegs und jetzt möchte ich unbedingt noch mehr von diesem Kontinent sehen.

Wobei wirst du schwach?

Bei einem großem Stück Tiramisu und Spaghetti Bolognese bei meinem Lieblings-Italiener auf dem Kiez.

Vier Tage frei – Ideen für einen Kurztrip?

Definitiv Mailand, die Stadt entspricht so gar nicht dem italienischen Klischee – und ist deshalb so originell.

Auf welchen Gegenstand könntest du nicht mehr verzichten?

Ganz klar auf mein iPhone! Und natürlich meine Espresso-Maschine. ;-)

©Foto: Anja Kocherscheidt

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